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App-Entwicklung: Nein, ihr braucht wahrscheinlich keine künstliche Intelligenz

Anzeige Wie funktionieren Apps eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, ist der Blick hinter die Fassade des Frontends, also der Benutzeroberfläche, hilfreich. Apps sind eigentlich Daten-Sammelmaschinen, die eine Datenbank befüllen – mehr aber auch nicht: Jeder Klick und jede Eingabe ist ein bestimmter Befehl, der, ganz egal, ob es sich um ein Handy-Spiel oder eine App zum Sprachenlernen handelt, im Hintergrund in einen Datensatz verwandelt wird. Solange diese Daten nicht weiterverarbeitet werden, passiert auch nichts mit ihnen. Damit daraus etwas entstehen kann, müssen sie nach einer

App-Entwicklung: Nein, ihr braucht wahrscheinlich keine künstliche Intelligenz
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Die Corona-Warn-App ist da: Was sie kann und wie sie funktioniert

Wichtig für alle Nutzer zu wissen ist, dass keinerlei der per Bluetooth gesammelten Daten das Smartphone verlassen, sondern lediglich eine ID genutzt wird, um die eigentlichen Kontakte abzugleichen. Die App weiß somit weder, welche Person das Handy nutzt, nicht einmal, welches Geschlecht diese hat, wo sie wohnt oder sich aufhält oder welches Smartphone-Modell sie nutzt. Zudem herrscht Datensparsamkeit im Sinne der DSGVO, worauf – davon ist auszugehen angesichts des großen Buzz, den das Thema erzeugt hat – sämtliche Datenschutzexperten dieser Welt achten. Datenschutz: Corona-App ist

Die Corona-Warn-App ist da: Was sie kann und wie sie funktioniert
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Vorbereitung auf das Technical Interview? „Ich schreibe crappy Code ohne jede Scham“

Anzeige „Keine Copypasta“ 🍝 Anstatt die Lösung dann einfach zu kopieren, tippt er sie allerdings händisch ab. Auf diese Weise könne er 20 bis 30 solcher Aufgaben täglich bearbeiten, schreibt er. Bei einer Anzahl von etwa 100 gelösten Aufgaben löscht Abramov seine Lösungen aus dem Übungsordner und beginnt von vorn. An die meisten der Lösungen erinnere er sich bereits aus dem ersten Durchgang, einige müsse er erneut googeln. Der Entwickler wiederholt dieses Vorgehen, bis er in der Lage ist, alle in dem Ordner befindlichen Aufgaben ohne Google zu lösen. Auf diese Weise schreibe

Vorbereitung auf das Technical Interview? „Ich schreibe crappy Code ohne jede Scham“
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Page-Experience: Google bewertet Seiten anhand der AMP-Version

Um es noch ein wenig unübersichtlicher zu machen, führt Mueller weiter aus: Wurde eine Seite bereits im Mobile-First-Index erfasst, ist die mobile Version indexiert. Für die Page-Experience wird jedoch die AMP-Version getestet. Desktop-User würden jedoch die Desktop-Version der Seite sehen. Mueller rät Seitenbetreibern, die Aufstellung möglichst einfach anzugehen und auf drei verschiedene Versionen ihrer Website zu verzichten. So könne beispielsweise mit Responsive Design auf eine separate Mobilversion verzichtet werden oder man könne ein reines AMP-Framework für die ganze Website

Page-Experience: Google bewertet Seiten anhand der AMP-Version
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Page-Experience: Google setzt zur Bewertung auf AMP

Um es noch ein wenig unübersichtlicher zu machen, führt Mueller weiter aus: Wurde eine Seite bereits im Mobile-First-Index erfasst, ist die mobile Version indexiert. Für die Page-Experience wird jedoch die AMP-Version getestet. Desktop-User würden jedoch die Desktop-Version der Seite sehen. Mueller rät Seitenbetreibern, die Aufstellung möglichst einfach anzugehen und auf drei verschiedene Versionen ihrer Website zu verzichten. So könne beispielsweise mit Responsive Design auf eine separate Mobilversion verzichtet werden oder man könne ein reines AMP-Framework für die ganze Website

Page-Experience: Google setzt zur Bewertung auf AMP




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